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Unsere Tipps und Tricks


Für die Zubereitung von thailändischen Gerichten ist im Prinzip keine spezielle Küchenausrüstung nötig. Dennoch möchten wir Ihnen Geräte empfehlen, die Ihnen die Arbeit erleichtern.

Der Reiskocher: Komfort pur

Natürlich können Sie Reis auch in jedem normalen Kochtopf zubereiten. Wenn Sie aber mal den Komfort eines Reiskochers erfahren haben, möchten Sie diesen bestimmt nicht mehr missen. Mit einem solchen Gerät gelingt die Zubereitung des thailändischen Parfum-Reises selbst Anfängern auf Anhieb perfekt.
Der Reiskocher ist im Prinzip nichts anderes als ein Metallgehäuse mit integrierter Elektro-Kochplatte und einem passenden Teflon-Topf, den man herausnehmen kann. (Bei Billigausführungen ist der Topf aus unbeschichtetem Aluminium, was Mehrarbeit beim Abwaschen führt.)
Zur Minimalausstattung gehören ein Massbecher und ein Schöpflöffel aus hitzebeständigem Kunststoff; manche Modelle bieten zusätzlich einen Korb zum Dämpfen von Speisen und einen Ständer zum Kochen von Eiern.
Das Gerät wird an einer normalen Steckdose angeschlossen. Eine simple Temperatur-Automatik schaltet es zum richtigen Zeitpunkt um von der Funktion "Cook" (kochen) auf die Funktion "Keep warm" (warm halten).
Reiskocher sind in Warenhäusern, grösseren Haushaltgeschäften oder asiatischen Shops bereits für etwa 70 Franken erhältlich.

So kochen Sie Reis im Reiskocher
Sie brauchen pro Person weniger als einen Massbecher Reis: Mit drei Bechern für vier Personen gehen Sie nicht fehl. Wer Wert auf Thai-Traditionen legt, wäscht den Reis vor dem Kochen dreimal, was praktischerweise gleich in der Reiskocherpfanne erledigt werden kann.
Zum Kochen nehmen Sie pro Massbecher Reis eineinhalb mal so viele Massbecher Wasser. Die meisten Reiskocherpfannen haben an ihrer Innenwand auch entsprechende Wasserstandsmarkierungen.
Die gefüllte Pfanne stellen Sie in den Reiskocher, legen den Deckel auf und drücken den Schalter unbedingt auf "Cook" (selbst wenn das rote Lämpchen schon leuchtet!). Den ganzen Rest erledigt der Kocher von alleine - Sie brauchen also weder nachzuchecken noch umzurühren. Sobald der Reis gekocht ist, springt der Schalter automatisch in die Stellung "Keep warm". Jetzt können Sie servieren - oder damit auch noch zuwarten. Wenn's sein muss, hält das Gerät den Reis stundenlang warm, ohne ihn zu verkochen.

Induktionskochfelder: extrem schnell und Energie sparend

Induktionskochfelder erzeugen die Hitze direkt im Topfboden und benötigen keine Vorheizzeit. Geeignet für diese moderne Technik sind alle Töpfe aus Stahl oder Gusseisen, aber keine Aluminium-Pfannen.

Ein hervorragendes mobiles Induktionskochfeld ist das Steba IK50 Komfort, das Sie im Fachhandel für ca. 160 Franken erhalten. Anders als "moderne" Kochfelder, die nur über Tastenkombinationen bedienbar sind, ist das IK50 mit einem Drehknopf ausgerüstet wie die Kochherde von früher: Drehen im Uhrzeigersinn, und die Temperatur steigt, drehen im Gegenuhrzeigersinn, und sie sinkt. Und zwar augenblicklich, wie bei einem Gasherd!

Steba Induktionskochfeld IK50

Hier noch die technischen Daten des Steba IK50 Komfort:
  • Oberfläche aus durchgefärbter Glas-Keramik
  • Drehregler für Temperatur, Tasten zum Umschalten der Anzeige und für den integrierten Timer
  • Temperatur wählbar in 10°-Stufen von 60°C - 240°C (entspricht Leistungsstufen von 400 - 2000 Watt)
  • Timer einstellbar von 1 - 180 Min.
  • Topferkennung und automatische Abschaltung, wenn kein Topf auf dem Feld ist
  • Leichte Reinigung, da auf der Kochfläche nichts einbrennen kann
  • Gewicht: 3,2 kg
  • Masse: 6 x 38 x 30 cm (H/B/T)


  • Der Wok: praktisch, aber nicht zwingend

    Der Wok ist eine weit ausladende Pfanne mit stark gewölbtem Boden. Die ersten Woks wurden von Chinesen vor ca. 2000 Jahren hergestellt und haben sich als so praktisch erwiesen, dass das Gerät sehr schnell im ganzen südostasiatischen Raum populär wurde. Mit der internationalen Verbreitung der chinesischen Küche gewann der Wok auch im Westen immer mehr Anhänger.
    Mit dem Wok kann man bei gleichzeitigem Rühren braten, blanchieren, frittieren und dämpfen. Seine gewölbte Form ermöglicht ein energiesparendes, schnelles und gleichmässiges Erhitzen und Kochen. Die hohen Seitenwände verhindern, dass Zutaten über den Rand hinausgerührt werden. Beim Frittieren braucht man weniger Öl: Es genügt, die Zutaten ins Zentrum der Pfanne zu bringen, wo die grösste Hitze herrscht.
    Es gibt zwei Arten von Woks: die traditionelle kantonesische Form mit zwei gegenüberliegenden, henkelförmigen Griffen, und den Peking-Wok, der einen Stiel von über 30 Zentimeter Länge hat. Der lange Griff sorgt für den sicheren Abstand vom heissen Öl oder Wasser.




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